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Behandlungsmethoden
- Entfernung von Varizen (Krampfadern)
Varizen werden ausschließlich mit moderner Minichirurgie-Technik und mit Hilfe kleiner Einstiche unter Lokalanästhesie behandelt. Diese Methode gilt für Varizen jeder Art, auch für die, die durch Thrombosen oder Krampfadergeschwüre vorbelastet sind. Diese Technik ist im Unterschied zu üblichen Methoden, die in anderen Praxen angewandt werden, z. B. der traditionellen Babcock-Operation aus dem Jahr 1907(!!!), der Kryochirurgie und der in Polen zurzeit geläufigen, jedoch unzuverlässigen Lasertherapie, präzise, schonend und bringt einen perfekten, kosmetischen Effekt. Nach dem Eingriff bleiben keine Nähte zurück. Ein leichter Verband ermöglicht das selbständige Gehen unmittelbar nach dem Verlassen der KLINIK. Schon in der ersten Woche nach der Operation kann der Patient seiner beruflichen Tätigkeit nachgehen. Erwähnenswert ist die Tatsache, dass die traditionelle Babcock-Operation in schonungslosem und unangenehmem Ausreißen des Hauptvenestamms besteht. Häufig treten nach solchen Eingriffen lästige Schmerzen, Hämatome, Nervenschädigungen (in 40 % der Fälle) auf und es bleiben darüber hinaus – mehr oder weniger – hässliche Narben zurück. Die in unserer Klinik angewandte Mini-Phlebotomie erspart dem Patienten die anhaltenden, postoperativen Schmerzen, welche nach kryochirurgischen Eingriffen (Einfrierung der Varizen mit flüssigem Azot) auftreten. Mit der Mini-Phlebologie-
Technik lassen sich auch an Füssen, Händen, Rumpf oder sogar an Schamlippen lokalisierte Varizen und hässliche Venen entfernen. Dies wäre mit traditioneller Chirurgie-Technik nicht möglich.
- Krampfadergeschwüre – Venenwunden
Ein erfolgreicher Fortschritt der KLINIK ist die effektive Behandlung von Geschwüren, d.h. Venenwunden an Unterschenkeln und Füssen, auch bei denen, die als unheilbar gelten. Dank der Anwendung von modernen Techniken und Mitteln lassen sich ambulant, mindestens 80% dieser „unheilbaren“ Wunden bei Patienten, die mehrmals lang und erfolglos stationär behandelt wurden, heilen.
- Großzehenballen – Halluxe und andere Deformationen der Füße
Dr. Kompf führte im Rahmen der Therapie dieser Erkrankungen, in Polen noch nicht angewandte, neue Therapiemethoden ein. Der Verzicht auf Gipsverbände nach dem Eingriff, ist eine der wesentlichen Verbesserungen. Eine gipsbedingte Bewegungseinschränkung ist für den Patienten stets lästig und es können Früh- oder Spätkomplikationen auftreten. Dank der modernen OP-Technik, bleiben keine sichtbaren Narben am Fuß zurück und der Eingriff ist mit Lokalanästhesie möglich. Der Patient kann nach der Operation nach Hause gehen.
- Kleine Varizen und Teleangiektasen (Besenreißer)
Eine bewährte Form der Behandlung ist die Verödungsmethode, die als erfolgreichste von zahlreichen phlebologischen Verbänden in Westeuropa empfohlen wird.
Die Laser-Therapie wurde in Westeuropa nach kurzer Begeisterung eingestellt, da sie als eine teuere, wenig wirksame, belastende und mit mehreren Komplikationen verbundene Methode erkannt worden ist.
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